Meine Lieben, ich melde mich zurück. Nachdem meine letzten Posts so gut bei euch ankamen, dachte ich nun über weitere Themen nach, die euch interessieren könnten. Eigentlich sollte dieser Blog nur als kleines Designspielzeug dienen, aber irgendwie macht es mir doch sehr viel mehr Spaß als ich dachte.

Eine kleiner Einfall kam mir, als ich heute so kontraproduktiv wie ich nun mal am Wochenende bin, in meinem Bett lag (ok ich liege immer noch haha) und mir meine alten Youtubevideos bzw. sehr viele neue Channels angeschaut habe (ich werde süchtig!!) Ende des diesjährigen Frühlings bzw. Anfang Sommer habe ich ein Lookbook hochgeladen, welches viel Zuspruch bekommen hat. Hier nochmal für die, die es nicht kennen 🙂

Da ich in letzter Zeit sehr viel einkaufen war, dachte ich an ein Herbst / Winter Special. Normale Hauls finde ich einfach viel zu öde, muss ich zugeben. Also, wenn es euch gefallen würde, hätte ich nämlich auch richtig Bock mal ein neues zu drehen 😀 (sagt jaa!)

Ansonsten käme bei mir auch die Frage auf, was ihr sonst noch gern auf diesem Blog lesen möchtet. Ich möchte euch ja nicht irgendwelche belanglosen Texte anbieten. Also, welche Themen sprechen euch an? Was beschäftigt euch? Schreibt es mir in die Kommentare und ich werde versuchen, den bestmöglichen Beitrag dazu zu gestalten 🙂
Alles Liebe, Lisa.

(P.S: Das Video zeigt, dass ich nochmal über meine Danceskills nachdenken sollte 😀 Lachen erlaubt!)

Follow:

Einen wunderschönen Abend wünsche ich euch!
Heute melde ich mich mit einem etwas anderem Post zurück. Vielleicht habt ihr bereits bemerkt auf was ich euch aufmerksam machen möchte. Und zwar geht es darum, wie ihr am besten alles unter einen Hut bekommt in eurem Alltag. Glaubt mir, wenn ich eins von mir behaupten kann, dann ist es die Tatsache, dass ich ein Profi in Sache Tagesplanung bin.
(EDIT: Das verwunderliche daran ist nur, ich schaffe es nie mir mal die Nägel zu lackieren haha)
„Ich bewundere dich echt, wie du deine komplette Woche immer so gut geregelt bekommst. Ich verzweifel ja schon daran, genügend Zeit in die Schule zu investieren.“
Diese Worte höre ich oftmals von meinen Freunden. Sie fragen sich, wie ich so viele Tätigkeiten neben der Schule ausüben kann. Sei es mein Blog, in welchen ich viel Zeit investiere um vernünftige Posts und Bilder zustande zu kriegen oder mein 4 tätiges Training. (Gut hierbei muss ich ehrlich sein, selbst den Sport muss ich manchmal auch etwas minimieren.) Hinzu kommt noch meine Arbeit, in welcher ich keine festgelegte Stundenanzahl habe, sondern so lange bleiben muss, bis der letzte Gast den Laden verlassen hat und der schmutzigste Fleck wieder beseitigt wurde. Das kann auf Dauer ziemlich anstrengend sein, aber hat man den Dreh einmal raus, funktioniert das wunderbar!
Meine Tipps für euch sind folgende:
Allgemeines:

*Versucht nicht krampfhaft alles zu planen, Spontanität ist das A und O. Ich merke es selbst immer wieder, dass sich nun mal Dinge in die Länge ziehen können und ich dann nicht mehr das schaffe, was ich eigentlich noch vorhatte.
*Für die ganz, ganz wichtigen Dinge, legt euch allerdings ein Notizheft zu, in welchem ihr die Sachen aufschreibt die zuerst erledigt werden müssen (bei mir ist es momentan die Schule – Hausaufgaben, Klausuren etc.). Dadurch bekommt ihr definitiv einen besseren Überblick und könnt dadurch woanders mehr Zeit in Anspruch nehmen
Schule:
Falls ihr noch die Schule besuchen solltet, kann ich euch nur das empfehlen, was mir (ist wahrscheinlich bei euch ebenso) meine Lehrer immer wieder versuchen einzutrichtern. 
*Die Schule kommt zuerst! Versucht euch darauf zu konzentrieren, was euren späteren Weg erleichtern wird. Arbeiten könnt ihr danach immer noch.
Bei mir ist es so, dass ich meistens in der Nacht arbeite (natürlich  nur am Wochenende) Wenn ich mich zu schlaff fühle oder eine wichtige Klausur den Tag danach ansteht, haben meine Kollegen zum Glück immer das nötige Verständnis und helfen mir aus, sodass ich eher gehen kann um meinen Schlaf zu bekommen.
*Damit kommen wir zu: Schlaf – ja genau! Auch wenn ich zugeben muss, dass mein Schlaf immer viel zu kurz kommt, da ich bis zur späten Stunde meist noch an meinen Aufgaben sitze, brauchen wir bis zu 7-8 Stunden um unseren Körper die nötige Ruhe zu geben. Wenn die Nacht vor lauter Schule doch etwas zu schnell vorbei sein sollte, macht mir meine Mama gern das Frühstück damit ich noch ein paar Minütchen weiterdösen kann.
*Hausaufgaben – am besten sofort nach der Schule oder sogar schon in der Pause. Wenn man sie mal vergisst, geht die Welt natürlich nicht unter 😀
Sport:
*Sport spielt für mich eine sehr wichtige Rolle in meinem Alltag. Durch ihn kann ich mich von anstrengenden Schulstunden abreagieren und zugleich erholen. Ich finde er schafft einfach den nötigen Ausgleich, den wir Schüler/ Studenten nunmal brauchen. 
*Am besten gleich nach der Schule bzw. nach den Hausaufgaben. So mach ich es immer. Wenn ich im letzten Block Sport hatte, wozu nochmal den weiten Weg nach Hause fahren, wenn das Fitnessstudio nur 10 Minuten entfernt ist?
*Sport statt Party! – Oftmals gehe ich vor Beginn meiner Arbeit auch gern mal Freitags ein wenig trainieren, Abends ist das Studio immer so unglaublich leer, woran das nur liegt haha.
Und die restlichen 2 Tage einfach mal eher aufstehen um etwas für den Körper zu tun.
Mir kann also keiner sagen, dass man nicht mindestens zwei mal die Woche Zeit für Sport hat 😉

Freunde:

*Um meine Freunde trotz Schulstress und langen Schichten dennoch zu sehen, versuche ich mich mit ihnen meistens für Sportkurse zusammen einzutragen. 
*Andernfalls gehe ich sehr, sehr oft in der Stadt Abendessen. Eine Begleitung und Quatschdrossel findet sich immer 🙂
*Btw, ein halbes Stündchen spazieren klappt doch auch immer ganz gut!
*Und zum Glück befinden sich fast all meine Liebsten auf der gleichen Schule bzw Arbeit. Gott sei Dank haha.
Blog:
Zu guter Letzt komme ich auch noch auf meine Blogs zu sprechen. 
*Fotos können ihre Zeit dauern, vor allem wenn man es mit nervigen Winden zu tun hat oder die Sonne einem einen Strich durch die Rechnung zieht. Wichtig ist, dass der Blog auch warten kann. Niemand muss sich unbedingt jetzt sofort vor die Kamera stellen, nur damit das World Wide Web etwas Neues zu Gesicht bekommt.
*Wie eben schon erwähnt, muss man für manche Dinge Prioritäten setzen – und wenn ich eben zu viel für die Schule zu tun habe, gehe ich auch nicht raus um mich ablichten zu lassen. Es kann auch ein – zwei Tage warten und umso perfekter wird dann der Post auch, anstatt mit Mieser Laune voran zugehen. 
*Außerdem kann man seine Posts immer planen und Entwürfe erstellen, welche man für solche Fälle auch benutzen kann bzw. sollte. Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich etwas „Indoor“ zu gestalten, das nimmt nicht sonderlich viel Zeit in Anspruch und gibt deinen Lesern evt. einen ganz neuen Einblick in dein Leben.
Ich hoffe euch hat mein etwas zu groß gewordener Beitrag gefallen haha entschuldigt! 😀 Vielleicht haben ihn sich ja doch einige von euch mal angesehen. Wenn ja, bin ich gespannt wie ihr euren Alltag so regelt! Erzählt mir davon – habt ihr evt. auch ein paar gute Tipps? Immer her damit! Ich werde mich mal aufs Ohr hauen, wir haben es mittlerweile halb 12. Oh man, das mit dem Schlaf muss ich selbst noch mal üben.. 🙂

Follow:

 – Vorab! Ihr solltet unbedingt mal auf meiner „About the Author“ Seite vorbeischauen, 10 unnütze Fakten über mich erwarten euch – vielleicht findet ihr sie ja doch ganz interessant haha –


Wir schreiben den 20. November, einen ziemlich verregneten und tristen Tag. Eingeladen wurde ich heute zu einem Bloggerevent – dem Opening von Primark. Ihr fragt euch jetzt sicher – was zur Hölle hat das mit dem Titel zu tun? Ja das erkläre ich euch, ganz einfach.

Als ich ankam, standen 8 junge, bezaubernde Frauen neben mir. In der einen Hand den Goodie Beutel und in der anderen ein Gläschen Sekt. Sie unterhielten sich eifrig, über Mode, Leckereien und das anstehende Event. Ich stand still daneben und hörte ihnen gebannt zu. So wirklich zu fragen, woher sie kamen und wie sie denn hießen, getraute ich mir nicht. Ich bin doch erst am Anfang, mein Blog ist nicht sehr bekannt und irgendwie war das alles etwas unangenehm. Trotzdem – ich bin stolz darauf, was ich mir bisher aufgebaut habe, auch wenn es seine Zeit gedauert hat und noch dauern wird, bis vielleicht noch mehr Personen auf mich aufmerksam werden. Nur was regt mich nun auf? Deren charmantes Lächeln, all ihre perfekt abgestimmten Kleidchen oder doch eher die Tatsache, dass sie mehr erreicht hatten, als ich jemals würde?

 Alte Bilder für meinen anderen Blog – 2012

Nein natürlich nicht!

Was mich tatsächlich aufregt, ist der Fotograf der auf mich zukam um mich für das Stadtmagazin zu fotografieren. Anschließend stellte er noch einige Fragen:

„Was hat dich hier her geführt? Magst du Primark?“ – „Ja, ich mag diesen Store sehr, er passt in jedes Budget eines Schülers. Hergekommen bin ich durch das Bloggerevent“
„Ach ja.. ihr seid ja alle „Blogger“ – mach bitte deinen Gästeausweis ab, den möchte ich nicht auf dem Bild haben“..

Wie unglaublich genervt und zugleich ironisch er diesen Satz von sich gegeben hat, das versetze mich wirklich in Rage. So lange man keine ein – zweitausend Leser hat, ist man denen völlig gleichgültig. Natürlich ist es nicht mein Ziel, tausende Pressemitglieder auf mich aufmerksam zu machen. Aber schon allein die Tatsache, wie herablassend einen die Leute behandeln, wenn sie hören wie „winzig“ du doch eigentlich bist, ist unter aller Würde. Wäre ich bereits in einigen Zeitschriften erschienen, hätte er mich nicht mehr aus den Augen gelassen. Schade, dass uns also nur unsere Leserzahl ausmacht. Wirklich traurig.

Bloggen tue ich um andere glücklich zu machen, zu inspirieren oder auch einfach weil es mir Spaß macht! Ich liebe es, dass man dadurch die Chance hat, Menschen aus ganz anderen Regionen kennenzulernen. Ich weiß, dass es mittlerweile Unmengen an Blogs gibt. Doch jeder einzelne ist für sich etwas Besonderes und daran solltet ihr immer denken. Wir arbeiten alle hart daran, unseren Blog nach unseren Ideen einzurichten. Stehen bei eisiger Kälte vor der Kamera, nur um unseren Lesern das bestmögliche Ergebnis abzuliefern. Es ist nicht einfach eine Website zu führen, denn zeitaufwendig ist es alle Mal. Lasst euch nicht unterkriegen, verzweifelt nicht an bloßen Worten die euch geschmacklos entgegen geworfen werden. Solange ihr Freude für euer Projekt aufbringen könnt, bleibt dran! Und schließlich wisst ihr, was ihr dafür tut 🙂


Und letztendlich habe ich doch den Mut aufbringen und die anderen anquatschen können! hehe

Verliert niemals den Spaß dabei!


Follow:

Meine Lieben, 
einige kennen mich vielleicht schon durch meinen Hauptblog „A thousand miles“ für andere bin ich völlig neu hier. Irgendwie neige ich in meiner Freizeit immer dazu an meinem Blog herumzuspielen. Ich kann es einfach nicht lassen haha. Und das ist auch der Grund, weshalb ich diesen hier erstellt habe. Etwas neues musste her, etwas eigenes und ja, here I am 😀 Vielleicht gefällt euch ja, was ihr hier seht, vielleicht aber mögt ihr es auch nicht so. Gebt mir einfach ein Zeichen (in Form von einem Kommentar natürlich haha) wie ihr empfindet und ob ihr denkt, dass ich so weiterbloggen sollte 🙂 Alles Liebe, Lisa.

Ach und für die Neugierigen unter euch – Schuhe sind von Pull&Bear , Rock von Bershka und Top von Zara 😛

Follow: