Zärtlich streicht sie mir meine wirren Haare aus dem Gesicht, tätschelt meine Wangen und haucht mir einen liebevollen Morgengruß zu. In der Wohnung verbreitet sich bereits der Geruch von frischen Brötchen und Kaffee. Die schmalen, warmen Sonnenstreifen wirbeln mir um mein Näschen, bis ich mich doch bemühe aufzustehen. Es scheint ein herrlicher Tag zu werden, den ich mit einem besonderem Menschen verbringen werde. Wir gegen den Rest.

Nachdem wir uns von einem reichlichen Frühstück gestärkt haben, werfen wir uns in Schale und begeben uns mit dem Fahrstuhl nach draußen. Nie zuvor käme ihr der Gedanke, jemals wieder einen Schritt in einen Fahrstuhl zu setzen. Schreckliche Erinnerungen lassen sie unverblümt daran zurückdenken, was vor Jahren geschehen war. Doch mittlerweile ist alles anders. Sie vertraut mir und holt zu einem tiefen Atemzug aus, bevor sie sich ihrer Angst stellt. Wir gegen den Rest.

Wir streifen das Haus, in welchem sie mich großgezogen hat, bevor unser Leben einer schlagartigen Veränderung unterzogen wurde. Ich kämpfe mit den Tränen, woraufhin sie meine Hand nimmt und mir mit einem festen Händedruck beteuert, dass alles gut ist. Augenblicke später verrät sie mir, dass sie sich eines Abends auf das Grundstück geschlichen und Fotos vom Inneren meines Baumhauses gemacht hat. Sie konnte es nicht übers Herz bringen, all die Erinnerungen meiner Kindheit verblassen zu lassen. Die bunten Bustaben an Decke und Türen, sollen für immer in unserem Gedächtnis tanzen. Wir gegen den Rest.

Unser Weg führt uns weiter Stadteinwärts, zu einer traumhaft schönen Kulisse, weit über den Dächern Dresdens. Wir lassen unsere Blicke über diesen malerisch, bezaubernden Anblick schweifen und stoßen mit Schwarzbier auf die Zukunft an. Sie sieht so besonnen und glücklich aus, seit dem sie all die Sorgen hinter sich gelassen hat. Frei und lebendig, als wäre nie etwas gewesen. Ich bewundere ihre Stärke von Tag zu Tag mehr und hoffe später einmal genauso über den Dingen stehen zu können. Wir gegen den Rest.

Ein wunderbarer Tag zieht an uns vorbei. Ich küsse ihre rot glühenden Wangen und halte sie fest in meinen Armen. Sie ist einzigartig, liebevoll und bemessen. Sie ist meine Mutter – und ich danke ihr für jeden Tag, den ich mit ihr bisher gemeinsam verbringen durfte. Ich danke ihr für all die Worte, Taten und Stärken die sie bewiesen hat. Und all die schönen Momente, die noch folgen werden.

Ich danke dir Mom, dass du so bist wie du bist. Und vor allem danke ich dir dafür, dass ich deine Tochter sein darf. Ich liebe dich. Genieß deinen Ehrentag! Genieß den Muttertag!  

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Schwungvoll lasse ich mich auf den heißen Ledersitz fallen. Der Schlüssel dreht sich im Zündloch herum und augenblicklich versetzt es mir einen sanften Ruck. Es knattert, Schlaglöcher springen mir in den Weg und eine sanfte Brise umweht mein rot gebranntes  Näschen. Flammende Felder, gigantische Tempel, lächelnde Gesichter und bunte Straßenstände ziehen an mir vorbei. Frauen, die ihre Waren in einem Korb auf ihrem Kopf auszubalancieren versuchen, winken mir herzlich hinterher. Kleine strahlende Kinderaugen rennen neben meinem Zweirädrigen Gefährt entlang und der ein oder andere süß anzusehende Hund kreuzt meinen Weg. Es ist ein angenehmer Tag, nicht zu schwül, nicht zu brennend. Der perfekte Start, um Bali zu erkunden.

Wir lassen uns in einem balinesischen Warung nieder, bestellen typische Landskost und lauschen den Klängen des naheliegenden Bächleins. Um uns herum Dschungel. Kreischende Affen starren gierig auf die Teller anderer Gäste, bunte Geckos streifen die Tischoberflächen und hier und da lässt sich ein Kolibri blicken. Es ist einzigartig, wunderschön und so entspannend. Ein Ort, an dem man sich von all seinen Gedanken losreißen kann und sich in der Zeit verliert. Nach einer kleinen Stärkung, bedanken wir uns für das schmackhafte Essen mit geschlossenen Händen und einen leichten Kopfverneigung und verschwinden über eine hölzerne Brücke zurück zu unserem Moped. 

 Auf der Straße zurück entdecken wir die kuriosesten Dinge. Mopeds(!) meterhoch vollgepackt mit Reissäcken, Waren oder Möbeln. Kinder, nicht älter als 10 Jahre, die sich zwischen dem Verkehr entlang schlängeln, als säßen sie auf einem Fahrrad. Eltern, die sich mit Kind und Baby einen Drahtesel teilen, ohne Helm, ohne Schutz. Väter, die ihre Kleinen während der Fahrt Film schauen lassen. Dinge, die so gar nicht gern in Europa gesehen werde. Dinge für die du normalerweise hohe Bußen zahlen müsstest. Aber trotz all dem, sah ich bislang keinen Unfall und keine Ambulanz, die unseren Weg streifte. Denn eines muss man den Leuten lassen, sie haben ein unfassbar gutes Reaktionsvermögen.

Beim ersten Tempel angekommen, raubt es mir den Atem. Es ist ganz anders, als das, was ich bislang gesehen habe. Majestätisch heben sich spröde Steinmauern auf den hohen Felsen empor. Vor dem Tempel breiten sich die Weiten des Indischen Ozeans aus. Fast schon gespenstig, wird man beiderseitig von moosbewachsenen Skulpturen  umzingelt und angestarrt. Am Eingang verteilen braun gebrannte Männer bunte Gewänder. Die sogenannten Sarongs, ohne diese man den Tempel nicht betreten dürfte. Ich stelle mich so dusselig an, dass mir von einem der Tempelwächter geholfen werden muss, dieses Stück Stoff um meine Hüften zu schwingen.  

Voller Erwartungen steigen wir die schmalen Stufen empor und müssen uns dabei an allerhand Touristen vorbeidrängen. Eine asiatische Reisegruppe muss sich sogar vor einem diebischen Affen verteidigen. Wir können nicht anders, als dem Spektakel einen Blick zuzuwerfen. Der Räuber hält zielstrebig an einem Basecap fest, während sein Kamerade voller Erfolg einen Selfiestick in die Höhe streckt und damit herumwedelt. Seid also lieber vorgewarnt, auch wenn sie noch so niedlich dreinschauen, sind sie gewaltige Biester!

Mit blickenden Tankanzeige machen wir uns auf den Rückweg ins Resort. Nur haben wir bislang keine einzige Tankstelle gesehen und der Bedarf wird immer dringender. Wir erblicken einzelne Schilder, die auf Benzin hinweisen, doch weit und breit ist keine Zapfsäule in Sicht. Aber warum auch, wenn man das Petrol auch in „Absolut Wodka“ Flaschen füllen und am Straßenrand verkaufen kann? Ich sag euch, das war der billigste Tank meines Lebens. Und definitiv auch der Einzigartigste.

Story continues..

     Ich hoffe, euch hat mein kleiner Bali Tagebucheintrag gefallen und ihr seid schon so gespannt wie ich, auf den nächsten!! 🙂 Es war so wundervoll dort, ich könnte monatelang davon berichten! Wart ihr denn schon in Bali?? Und was war euer liebstes Plätzchen? 

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Die Wellen peitschen meine nackten Füße, bevor sie zurück ins Meer strömen. Der eisige Wind schneidet meine Wangen, ich presse meine Hand gegen sie um den Schmerz zu lindern. Die andere Hand im Sand vergraben, starre ich gedankenversunken in die Ferne. Fünf erfahrungsreiche Monate ziehen an meinen Augen vorbei.

Aber waren sie wirklich so lehrreich, wie angenommen? 

Beinahe obdachlos, nicht mehr als fünfzig Dollar auf dem Konto. Gefeuert, rausgeworfen, wieder beworben. Unzählige Versuche einen Halm zu finden, an dem man sich festklammern kann. Verabschiedet, vertraut, missverstanden. Und vor allem eins, aussortiert. Und damit meine ich nicht nur meine überflüssigen Materialien.

Keine Frage, ich habe definitiv etwas aus diesen wenigen aber dennoch emotionalen Monaten gelernt. Besonders wie sehr man doch sein Leben wertschätzen soll. Vor allem ein Dach über dem Kopf zu haben, etwas zu Essen auftreiben zu können und sich vor Energie strotzend, den Dingen hingeben zu können, die man liebt. Ich habe mehr als zuvor erkannt, dass es nicht nur klare Tage, sondern auch Schattenseiten gibt. Dass das Leben verlogen, unverschämt und verdammt dreist sein kann.

Lernt das Leben verdammt nochmal wertschätzen! 

Allerdings bietet ein Leben außerhalb der Komfortzone nicht nur die Möglichkeit zu erkennen, welch unnötigen Ballast wir mit uns herumschleppen, sondern es zeigt uns auch, auf wen wir uns verlassen können und wen wir besser aus unserem Leben streichen sollten. Vor meiner Abreise war mir wohl bewusst, dass meine Abwesenheit sowohl Freund als auch Freundschaften auf die Probe stellen würde. Ich stieg mit einer wachsenden Neugierde in das Flugzeug, wem ich denn zurück in der Heimat wieder in die Arme fallen würde. Beide Seiten haben mich bisher nicht enttäuscht. 

Traut euch – raus aus der Komfortzone!

Ich weiß nun, wie hinterlistig das Schicksal zuschlagen kann. Wie es einem den Boden unter den Füßen wegzuziehen versucht. Doch wir müssen standhaft bleiben, Courage beweisen. Das Positive ergreifen und uns stets daran erinnern, dass wir nicht die Einzigen mit dieser Angelegenheit sind. Wir müssen hoffen, beten und unsere Gedanken nicht von dem Negativem beeinflussen lassen. Wir müssen zuversichtlich in die Zukunft schauen. Und uns anlehnen, an die vor Wärme strotzende Vertrautheit. Denn das ist was uns bleibt, Hoffnung auf Besserung. Hoffen, zusammen mit unseresgleichen.  

Viele Menschen sind mir bereits ans Herz gewachsen, viele Menschen haben sich mit anvertraut. Doch umso mehr ich in den Kern dieser Person schaue, umso mehr Gedanken erstrecken sich vor mir. Und im Anflug dieser Gedanken, breiten sich ebenso mehr Sorgen aus. Sorgen, diesen Menschen so schnell wie man ihn kennengelernt hat wieder zu verlieren.

Macht das Beste aus der (gemeinsamen) Zeit!

Der Sand streift von meinen Fingern. Die feinen Körner fallen zurück zu Ihresgleichen. Ich erhebe mich. Mit einem spitzen, unsicherem Lächeln. In der Hoffnung, dass es jedem mir am Herzen liegende Menschen gut geht. Das was bleibt, ist mein Abdruck. Doch auch dieser, wird wenige Sekunden später von einer Strömung erfasst. Nichts ist für die Ewigkeit. Wir sollten für jeden Moment, jede Sekunde dankbar sein. 

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Hierbei einen großen Dank an meine Liebsten daheim! An diejenigen, die mich nie im Stich lassen und mir so gut es geht unter die Arme greifen. Ein Dank an meine australischen Freunde, die mich aufgenommen und in ihr Herz geschlossen haben. Danke dass es euch alle gibt! Ein super – turbo – Gruß an euch und massiv stabile Umarmungen! 😛

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img_5174Das war es also. Kurz und schmerzlos. Aufregend, wunderschön, erfahrungsreich. Weihnachten in einem anderen Land, auf einem anderen Kontinent, fünfzehntausend Kilometer entfernt von Daheim. Neben Kängurus und Koalas. Wer hätte gedacht, dass die Australier unserem Weihnachtsbrauch von Rotkraut und Klößen so nahe kommen würden. Okay gut, beinahe.

Pünktlich zum Vierundzwanzigsten verwandelte sich der öde Regen in strahlenden Sonnenschein, und brachte fünfunddreißig Grad und tausende, widerliche Fliegen mehr mit sich. Aber wenn das kein Australisches Weihnachten ist, dann weiß ich auch nicht weiter 😀

Meine Chefin lud mich spontan nach der Arbeit ein, bei ihr und ihrer Familie vorbeizuschauen. Nichts erwartend erreichte ich die Feier gegen späten Nachmittag und wurde von unzähligen, strahlender Gesichtern und einem gigantischen Barsch begrüßt. Obwohl ich keinen Fisch esse, musste ich diesem Barsch ein Go geben. Und Tatsache, er war mehr als hervorragend! Unglaublich was die Aussie aus mir machen. Ich wurde bereits ein Radfahrfanatiker und nun noch zum Fischliebhaber?  

 australia_ka%cc%88nguru Anyway. Für das Hauptmahl musste geschuftet werden. Wir versammelten uns alle in der Küche, in der bereits für jeden ein Arbeitsbereich vorbereitet war. Gekocht wurde: Chicken Tikka Masala. Indisch statt Australisch. Na gut. Aber das unfassbar gut! Wir genossen den Abend mit Livemusik und Milkshakes, bevor es mit einer üblen Fahne aufs Rad nach Hause ging (natürlich herbeigeführt von den australischen Milkshakes) 😀

Am nächsten Tag hieß es früh aufstehen und ab nach Wonthaggi, der nächstgelegenen, größeren Stadt. Aber nicht um dort dem gigantischen Shoppingcenter (hust) einen Besuch abzustatten, sondern um von dort aus weiter auf eine Farm zu gelangen. Wie Australisch könnte es bitte noch werden?   img_5155img_5191Eine riesige Familie und hunderte Kühe empfingen mich herzlich und muhend. Die Farm bestand aus drei separaten Häusern und einem gigantischen Areal von Land. Mir wurden nicht nur interessante Informationen über die Farmarbeit vermittelt, nein, ich wurde sogar in die australische Küche eingeweiht. Zu speisen gab es Seafood (was sonst bei der Hitze?), Kartoffelsalat und Unmengen an Rote Beete – also fast wie zu Hause. Der Nachtisch übertraf allerdings alles. Eine weiße, nach Schaumküssen schmeckende Torte „Pavlova“ und der traditionelle Christmas Pudding wurden aufgetischt. Köstlich. So köstlich, dass wir nach Hause rollen mussten. Ihr seht, selbst auf Übersee ändert sich zumindest zu Weihnachten, gar nichts 😀

Zum Höhepunkt des Tages gehörte eine Quadtour, bei der wir kreuz und quer über die Farm durch Kuhherden rasten. Abartig geile Erfahrung!

Die Einladung fürs kommende Jahr hab ich auch schon in der Tasche. Eine goldige Familie! Hoffentlich sehen wir uns wieder! Vielen Dank an Anne (my fat bum) und Lori (my cheeky chicken), die mir diese Erfahrung ermöglicht haben! 🙂 Und Merry Christmas an all meine Freunde – ich hoffe ihr habt die Zeit mit Familie und Freunden ausgiebig genossen!

Dennoch, so schön wie diese Möglichkeit auch war, ich hätte mich schon gern nach Hause zu meinen Liebsten und einer fetten Portion Klöße gebeamt. Weihnachten ohne euch, den Glühwein und Opas zauberhaften Kochkünsten ist halt einfach nicht das selbe. Hab euch lieb und vermisse euch. 

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gras gras1 Drei Wochen sind bereits vergangen, seitdem ich auf der Insel angekommen bin. Das Leben hier ist vergleichbar zu Melbourne tatsächlich sehr öde, dennoch habe ich nichts Anderes erwartet. Abgesehen von ein paar überteuerten, für Touristen geschaffenen Läden gibt es hier nichts. Man könnte meinen, Aldi und der Sushiladen nebenan, wären hier meine treuesten Begleiter haha.

Nichtsdestotrotz kann man Phillip Island ein wenig Charme abgewinnen. Schon allein der Fakt, dass Miley Cyrus‘ Göttergatte Liam Hemsworth hier aufgewachsen ist, verleiht der Insel einen Pluspunkt. Außerdem wird die Insel fast tagtäglich in ein klares, warmes Sonnenlicht getaucht und verzaubert mit zahlreichen,herumhüpfenden Wallabies. Die Küstenlandschaft beeindruckt mich mit ihren immensen Wellenlöchern immer wieder aufs Neue. Und Dank des minimalen Radius‘, bin ich zu einem echten Radfahrfanatiker geworden.

Man könnte meinen, dass ich zu einem kleinen, aber feinen „Local“ heranwachse. Und aus diesem Grunde, möchte ich euch das Vorurteil, „Phillip Island wäre nur zum Pinguin beobachten ansehnlich“, schnell aus den Köpfen streichen! Denn ist man einmal hier, gibt es viel bezauberndere Dinge zu sehen als fünfundzwanzig Dollar für eine labbrige Pinguin Parade aus dem Fenster zu werfen.

phillip_island1 Radtouren:

Ich lebe in Cowes und somit in der größten und lebendigsten Stadt der Insel. Von hier aus kann man ganz easy zu den Nobbies (14km) oder dem Rhyll Inlet State Wildlife Reserve (5km) düsen und einen gigantischen Ausblick genießen. Dabei passiert man den Koala Conservation Park und Unmengen an Wallabies, den kleineren Kängurus.

Surfspots 

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Eine Sache die ich am Inselleben besonders feire ist, dass eine Hälfte des Landes an den Ozean angrenzt und man somit endlich die Möglichkeit hat, seinen Surfgeist zu entfalten. (Minuspunkt für Melbourne) Auch wenn die Wellen hier eher für Quereinsteiger geeignet sind, kann man eine Menge dazulernen und sich auf die größeren Wellen weiter östlich vorbereiten.

„Surf Beach“ wirbt zwar mit seinem Namen,   allerdings kommt ihr am „Smiths Beach“ mehr auf eure Kosten. Dieser ist bei Locals als DER Strand für gute Wellen bekannt und dementsprechend auch immer gut gefüllt!

phillip_islandGeheimtipp

Ich dachte, euch könnte mein Undergroudnwissen interessieren. Jeden Tag gegen zwölf Uhr könnt ihr im Hafen von San Remo eine Pelikanfütterung miterleben. Etliche Pelikane kommen für diese Fütterung an Land und lassen es sich ordentlich gutgehen. Alles gratis. Wer Geduld hat, kann anschließend auch einige Rochen beobachten, die sich ihren Weg zum übergebliebenen Futter verschaffen. Die Dinger sind riesiger als riesig!

pelikan_pelikan_parade_phillipislandWalking Trails

Wie ich bereits angesprochen habe, ist das Rhyll Inlet ein wirklich bezaubernder Ausflugsort. Eine gute Stunde benötigt man, um die im Wäldchen gelegenen Holzpfade zu überqueren. Am Zielort angekommen, wird man von einem schimmernden See in Empfang genommen, der unzählige gesellige Wassertiere in sich birgt. Es ist die Bucht, in der all das Wasser des Western Port Bays zusammenkommt.

Churchill Island ist ein weiterer, spannender Walking Trail, den man unbedingt erkunden sollte. Es ist eine kleine,separate Insel neben Phillip Island, auf der einzig und allein eine Familie lebte. Diese war mit ihrer Farm völlig abgeschnitten und nicht einmal durch eine Brücke zu anderen Inselbewohnern verbunden. Die Farmer mussten täglich auf Ebbe warten, um ihre Kühe durch das Watt zu treiben. Heute gibt es dort nur noch extrem guten Kaffee und eine interessante Lebensgeschichte zu entdecken.phillip_island_nobbies

Cape Woolamai ist der höchste und wohl schönste Ausblickspunkt der Insel. Von hier aus hat man einen herrlichen Überblick auf ganz Phillip Island und dazu versammeln sich tausende von Lebewesen, unter anderem eine der giftigsten Schlangenarten die „Red Bellied Black Snake“.

Tagestrips  

Phillip Island bietet die Möglichkeit, eine fantastische Bootstour zu den Nobbies mitzuerleben. Die Nobbies sind eines der Wahrzeichen hier und beherbergen duzende Robben, Pinguine und andere Meeresgeschöpfe. Auf der Fahrt kann man mit Glück auch Wale oder Delphine beobachten und ein Halt an romantischen Buchten wird auch mit drin sein 🙂 Ich habe diese Tour bisher noch nicht erfahren, aber es steht schon ganz weit oben auf der Bucketlist!

Hat man keinen Bock auf Robben, kann man sich auch zur French Island chauffieren lassen. Diese Insel liegt direkt im Western Port Bay und zeichnet sich durch seine unberührte Natur aus.

Die Pinguin Parade ist allerdings DAS Highlight Phillip Islands und zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Ich finde es ehrlich gesagt überflüssig und so denken hier auch die meisten Locals, denn was man hier für viel Asche bekommt, kann man in Melbourne auch gratis erleben..

Zu guter Letzt noch der Island Circuit Grand Prix. Wer auf Motorräder und Wettrennen steht, ist hier genau richtig. Hier wird die jährliche Weltmeisterschaft ausgetragen.

nobbies_phillipisland Nachtleben

Das Partyleben ist hier eher minder schön. Zur Auswahl stehen am Wochenende die „Trumpet Bar“ oder das „Hotel“. In beidem werdet ihr mehr Melbournies als Locals antreffen, aber dadurch bleibt es wenigstens immer etwas Besonderes.  Und wem das noch nicht reicht, der kann sich ja gemütlich mit einer getarnten Flasche Wein an den Strand setzen 😛 (Beachparties gibt es hier im Überfluss)

 

 Cafés und Restaurants

Zu meinen Lieblingen gehören hier das „Island Whole Foods „, „Waterboy Café“   und das direkt am Strand gelegene „Mad Cowes“ 

 

Ich hoffe, ich konnte euch hiermit einen kleinen Einblick ins Inselleben geben und euch für Phillip Island begeistern. Freue mich über jedes Feedback! 🙂

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img_5590 Melbourne. Du und ich, das ist wie eine Hassliebe. Erst bringst du mich dazu, mich in deine strahlende Unschuld zu verlieben und im selben Moment würdest du mir nicht einmal die Hand reichen, wenn ich dem Abgrund nahe bin. Was ich damit sagen möchte, du trügst. Du bist mir erst entgegengekommen, als ich bereits drauf und dran war zu flüchten. Und nun sieh mich an, ich sitze in einem Bus, der Zivilisation desertierend. Deine atemberaubenden Wolkenkratzer ziehen an mir vorbei. Ich befinde mich auf meinem Weg, Ruhe vor dir zu finden. Auf einer Insel. Mit gerade mal 10.000 Einwohnern. Danke für die schöne Zeit, aber ich denke es ist gut, mich für einige Monate von dir zu trennen. Ich werde wiederkommen, keine Frage. Du hast mich einfach zu sehr verzaubert, als dass ich mich so einfach von dir losreißen könnte. Aber erstmal ist genug mit den Spielchen. Genug von dieser Hassliebe.

Natürlich wusste ich vor meiner Abreise, dass Australien kein märchenhafter Traum werden wird. Kein Rosentanz. Kein Zuckerschlecken. Nein! Ich wusste, es wird eine harte Zeit. Man ist auf sich selbst gestellt, man muss den eigenen Konsum kontrollieren. Man muss planen, einordnen, mitdenken. Doch so ehrgeizig wir es versuchten, desto weniger kam dabei heraus. Ich wusste auch, dass die Australier einen Fetisch haben, Backpacker  auszunutzen. Wer würde das nicht.

Aber dass ich diese Erfahrung am eigenen Leib erleben würde, war mir nie bewusst. Ich dachte, das wird schon. Irgendjemand wird sich schon finden. Ha! Falsch! Wie sehr wünsche ich mir, Australien wäre wie eine Attraktion auf Tripadvisor, der man eine deftig ausführliche Bewertung an den Kopf schmeißen könne. 

melbourne_1 melbourne_art_graffitimelbourne_federation_squareDie Wahrheit ist, wir haben eine Woche nachdem wir in Melbourne strandeten, eine Stelle in einem Restaurant gefunden. Dieses hätte nicht paradiesischer sein können. Mitte am Strand, eines der besten Restaurants Australiens, nettes Umfeld, grandiose Bezahlung. Aber, ein Haken war da. So tolerant wie sich die Leute dort den Menschen von Übersee auch gegenüberstellten, desto weniger waren sie es. Wir sollten binnen zwei Tagen alle Gerichte, Weine, Cocktails, Biere auswendig wissen. Hört sich einfacher an als es ist. Aber. Es ist menschlich von jemanden zu verlangen, zu wissen was wozu gehört. Es ist unmenschlich von jemanden zu verlangen, zu wissen woher, wann, wie, Geschichte, Preis, Geschmack und Co. , wenn man als Chef selbst keine Ahnung hat.

Mittlerweile bin ich es ja gewohnt, dass man in der Gastronomie keine Schulung bekommt. Irgendwo finde ich das auch gut. Unter Druck kann man sich nunmal besser einarbeiten. Aber bei einer Neueröffnung selbst als Manager so unorganisiert und verplant zu sein. Traurig. Uns wurden Gründe an den Kopf geworfen, die dreister nicht hätten sein können. Die eigenen Schuld wir natürlich nie in Frage gestellt. Irgendwo bin ich auch froh dort wieder raus zu sein, aber wir haben uns die größte Mühe gegeben. Und als Dank bekamen wir eine Woche lang nicht mal den geringsten Bescheid, was nun Sache ist. Merci. 

melbourne_australia1 melbourne_eureka_tower Nun, nach diesem Desaster, machten wir uns auf den Weg unsere Curriculum Vita’s –  kurz Lebensläufe – zu verteilen. Gute zwanzig Stück gingen dabei aus unseren Händen. In ganz Melbourne. Uns wurde versichert, man würde sich melden. Wir hätten eine Handvoll Erfahrungen vorzuweisen. Gebracht hat es folgendes. Ein Anruf.

Voller Erwartungen machten wir uns nun zum hoffentlich nächsten Arbeitgeber. Dieser schien vollends überzeugt von uns zu sein. Bedankte sich während der Schicht bei uns, was wir für einen guten Job machten. Wir bekamen Essen umsonst, das Arbeitsklima machte einen wunderbaren Eindruck. Nun der erneute Haken. Immer wieder hörten wir, dass es zwei Ausfälle für diesen Abend gab und sie nun froh sind Ersatz zu haben. Ersatz. Auf der Suche nach etwas zu trinken, stieß ich dann auf einen unfassbar hohen Stapel Lebensläufe. Normalität? Natürlich. Am Ende des Abends wurde uns versichert, wir dürften wiederkommen. Sie würden sich bei uns melden. Uns einen Anruf geben. Witzig, dass wir für acht Stunden Arbeit labbrige vierzig Dollar bekamen. Danke für Nichts! 

melbourne_graffiti melbourne1Die Suche ging über sämtliche Onlineportale weiter. Zwei Wochen lang meldete sich keiner. Erst jetzt, drei Tage vor meiner Abfahrt, bekam ich unzählige Mails. Ich lehnte dankend ab, denn ich würde mein Glück nun auf Phillip Island versuchen. Ich hatte mir das anders vorgestellt. Aber bin dennoch dankbar nun bei Deutschen anfangen zu können. Denn ich weiß einfach, dass Deutsche eine andere Auffassung von Arbeitsmoral haben.

Ich möchte natürlich niemanden entmutigen, Arbeit in Melbourne zu finden. Mir selbst bricht es das Herz, dass ich diese zauberhafte Metropole verlassen muss. Aber jedem sollte bewusst sein, wie hart es wird. Ihr findet auf dem Land viel einfacher eine Arbeitsstelle als in der Großstadt. Logisch. In den Städten ist jeder ersetzbar in kürzester Zeit. Auf dem Land sind sie über jede Hilfe dankbar. Und falls alle Stricke reißen sollten, gibt es ja immer noch WWOOFING und Workaway. Arbeiten für Kost und Unterkunft.

Ich denke so eine kleine Auszeit von der Extreme tut mal ganz gut. Auch meinen Alkoholkonsum werde ich damit wohl einstellen können haha.

Melbourne, ich liebe dich trotzdem! 

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great_ocean_road_waterfallIch befinde mich fernab von dem, was ich einst mein zu Hause nannte. Genau vor einem Monat nahm ich meine Liebsten zuletzt in die Arme. Tränenüberflutet standen wir eng umschlungen am Flughafen beieinander. Doch einer musste sich losreißen. Einer lockerte seine Kräfte. Und das war ICH.    australia_animals Nun, 31 Tage später, befinde ich mich dort, wo ich mich schon immer hingeträumt habe. In einer Stadt, die nicht aufgeschlossener, nicht farbenüberfluteter und nicht weltoffener sein könnte. Eine Stadt lauter ausgefallener Menschen, Hippies und zwischendrin auch Anzugsträgern. Melbourne.

Auf der einen Seite erblickt man die gigantischen Riesen, während sich auf der gegenüberliegenden endlos weite Gärten ausbreiten. Die Stadt ist so ausgefallen, dass man einfach jeden Tag etwas anderes, besonderes erfährt. Mittlerweile bin ich hier seit knapp zwei Wochen – und noch nie habe ich derart viele Museen und Ausstellungen besucht! Aber diese Stadt scheint einen einfach dazu zu verleiten. Der Wahnsinn.  great-ocean-road-7great_ocean_road_geelong geelongDie Tage vor unserer Ankunft in der Weltmetropole verbrachten wir damit, die Great Ocean Road zu inspizieren. Zehn Tage lang fuhren wir kreuz quer von Adelaide über Robe, Portland, Port Fairy, Cape Otway, Apollo Bay, Lorne, Torquay und Geelong. Zugegebenermaßen erwies sich diese Campingzeit als gar nicht mal so übel. Und dabei hasse  ich campen (eigentlich)!   great_ocean_road_1gor great-ocean-road-1Leider hat das zwanglose „In den Tag hineinleben“ ab morgen erstmal ein Ende. Irgendwann holt einen der Alltag dann doch wieder ein. Aber ich möchte mich auf gar keinen Fall beklagen, denn was andere als Wunsch ansehen, wird für meinen Travelmate und mich Wirklichkeit. Wir dürfen direkt am Strand arbeiten, mit einem fetten Ausblick auf den Ozean. Okay nicht ganz. Port Phillip Bay mogelt sich noch dazwischen. Aber Wasser bleibt schließlich Wasser oder? 😀

Hoffentlich zieht uns die Sonne keinen Strich durch die Rechnung, denn wir beide scheinen besonders anfällig auf diese extrem widerliche Sonneneinstrahlung zu sein haha.

Ich bin wirklich gespannt, was sich in der nächsten Zeit alles entwicklen wird.

 Aber ich habe mich definitiv schon ein klein wenig verliebt.

In Melbourne. 

P.S: Leider hatte meine SD-Karte keine Lust mehr auf mich und demzufolge sind alle Bilder der ersten 2 Wochen zunichte. Ich hoffe, dass ich sie irgendwie durch anderweitige Hilfe wieder retten kann.. Falls jemand jemanden kennt oder weiß wie ich meine Bildchen wiederherstellen könnte, lasst es mich wissen. Demzufolge seht ihr nun ein paar Aufnahmen, die von meinem Travelmate Vreni stammen 🙂 Cheerio! 

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dubai_5Magische Klänge, rauschende Wasserspiele, bombastische Aussichten. Diese und noch viele weitere Adjektive beschreiben die Weiten Dubais nahezu perfekt. Es ist eine Stadt der Superlative! Der aufblühende Osten, geschmackvoll und stilsicher. Man könnte meinen, ich spreche über ein Kleidungsstück. Aber das ist Dubai, makellos.

Wären da nicht unzählige Autos und Abgase, unerträgliche Hitze herbeigeführt durch eine klaustrophobisch erscheinende Anzahl an Klimaanlagen oder die wahnsinnige Verkehrslage. Doch dennoch bin ich überzeugt, dass ich diese Stadt noch einmal besuchen würde. Und sei es eben, weil mich die Fontänen und das ständige Geglitzer so angezogen haben! Aber glaubt mir, auch die Menschen sind einen Besuch wert! So überaus freundlich und herzlich wurde ich noch nie empfangen. Überall strecken sie Hände und Füße danach aus, dir zu helfen.

Wir hatten kostenlose Taxifahrten und Cocktails, ehrliche und offene Gespräche und wurden immer mit einem Lächeln versehen, nein wenn nicht sogar überhäuft. Aber es war angenehm, nicht gekünstelt. Magisch. Man hat sich in dieser Stadt einfach wohlgefühlt und ließ dabei den Gedanken an die tropfende Stirn schnell verschwinden.

dubai_10dubai_16dubai_15Zu unserem 3 tägigen Aufenthalt besichtigten wir alles was Dubai zu bieten hat. Gut zumindest so viel, wie die Zeit hergab. Denn Dubai ist gigantisch nahezu majestätisch.
Auf unserem Plan konnten der Burj Khalifa, die Palme Jebel Ali  und das JBR, das teuerste Hotel „Burj Al Arab“ und die Dubai Mall abgehakt werden. Des Weiteren nahmen wir an einer Wüstensafari Teil, ein kleines Highlight zum Abschluss. Wir lernten Kultur und Leute kennen, aßen typische Landeskost und stießen mit arabischen Kaffee auf diese traumhafte Zeit an, während unsere Füße den Sand durch jeden einzelnen Zeh spürten.

Unaufgefordert, zeigte und unser Fahrer noch einige Hotspots Dubais und fuhr und anschließend in das Hotel zurück. Ein fantastisches Erlebnis. Und durch die stark internationale Besetzung der Insassen (vietnamesisch, algerisch, indisch), konnten wir noch einiges dazulernen.

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Hotel 

Falls ihr eure Reise nach Dubai planen wollt, rate ich euch zu unserem Hotel. Das „Rove Downtown“ ist sehr zentral gelegen und erfordert einen Fußmarsch von gerade mal 5 min, um zum Burj Khalifa und zur Dubai Mall zu gelangen.

Taxi – und Metropreise 

Für weitere Strecken empfehle ich euch die örtlichen gelben Taxis zu nehmen (achtet dabei auf den Taximeter, der startet in Dubai bei 5 VAE  ~ umgerechnet ca 1,20€) – weiße Taxis gehören meist den illegalen Unternehmen an und verlangen fast das doppelte (sei unserem Concierge gedankt)! Pro Kilometer zahlt ihr dann Schlappe 50 Cent. Also im Durchschnitt für eine Strecke von 20-30 km ca 10€

Ihr könnt aber auch die Metro nutzen. Diese hat zwar keine allzu große Infrastruktur, kostet aber nur 5 VAE für ein Ticket. Wir haben sie nicht genutzt, da sie ziemlich überfüllt war.

dubai_2 dubai_13Busfahrt von Dubai nach Abu Dhabi

Um nach Abu Dhabi zu gelangen fahrt ins „’neuere Dubai“ – JBR, die Haltestelle heißt „IBN Battuta“ und ist nahe einer Einkaufsmeile gelegen. Hier zahlt ihr für eine klimatisierte Busfahrt 35 VAE ~ 7€ und diese dauert dann ca. 1,5 Stunden. Die Busse fahren aller 20 Minuten. Also schaut einfach spontan vorbei 🙂

Ich war wirklich wahnsinnig von Dubai beeindruckt und habe noch längst nicht alles gesehen! Falls ihr also Tipps für den nächsten Besuch habt, haut diese gerne raus! Und erzählt mir gleich mal von eurem Dubai Trip 🙂

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Nützliche / Unnützliche aber witzige Fakten:

- In der Moschee darf man nur seine Fahrerlaubnis oder seinen Personalausweis vorzeigen. Der Reisepass ist ausdrücklich verboten!
– Statt einer Klobürste gibt es einen separaten Duschkopf zum Säubern
– Um zum Haupteingang der Dubai Mall zu gelangen, benötigt es einen 5 minütigen Walk durch die Tiefgarage (wir haben sicherlich gute 6 Leute nach dem Weg gefragt)
– Jeder 2. Taxifahrer ist ein Inder
– Der prozentuale Wert der ärmeren Gesellschaft liegt bei 20 Prozent
Der Scheich ist überall. Wirklich. Egal wo man hinsieht. Echt gruselig..
– Keine auffälligen Posen  oder Peace Zeichen in der Moschee
– Papageienkostüme sind angeblich der neueste Trend, als Gewand für die heiligen Hallen
– Es existieren viele unnötige Jobs zB. Taxiheranwinker, Tür zum Klo Aufhalter,  Lemonadenmann (der den ganzen Tag lang Limonade am Pool auffüllt),  Hantelsäuberer und Kellner, die jedes einzelne Essen eines Gastes auf seinem Teller ansehnlich anrichten (obwohl bereits alles auf dem Tisch steht..)

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Die weißen Vorhänge gehören der Vergangenheit an. Dort wo einmal ein Sofa zum entspannen einlud, existieren nur noch Klappstuhl und Campingtisch. Die gilblich schimmernden Flecken, lassen erahnen, was sich dort einmal befunden haben muss. Das Haus ist leer. Glühlampen ragen einsam von den Decken. Löcher in den Wänden zeigen das auf, was nicht mehr gerettet werden kann. Es ist vorbei. Wir müssen uns verabschieden. Die Lichter löschen. Wir müssen damit abschließen. Mit dem schwarzen Haus.

Es ist später Nachmittag, als ich meinen Schlüsselbund das letzte Mal zur Hand nehme. Meine letzte Hoffnung, dass das alles doch nur ein widerlicher Alptraum ist. Augenblicklich wird er mir aus den Händen gerissen. Jeder einzelne Schlüssel gleitet mir aus den Fingern. Und mit ihnen entschwinden auch die Erinnerungen. Mein Herz pocht. Es ist vorbei. Es ist wirklich. Wir müssen uns verabschieden. Vom Schwarzen Haus. 

img_0176Kaum ein Auge bleibt trocken. Es war eine harte Zeit, aber von nun an wird alles besser – sagen Sie. Ich muss lächeln. Ein trockenes Lächeln. Denn ich weiß, dass es ein langer Weg bis dahin wird. Sie wissen nicht wovon sie reden. Wie auch, wenn sie keine Ahnung haben, mit was wir wirklich zu kämpfen hatten? Oberflächliche Gespräche machen uns nicht gleich zu besten Freunden. Und hinterhältige Unterhaltungen machen euch nicht automatisch zu Allwissenden. Es ist immer noch unser schwarzes Haus. Unsere Auseinandersetzung. Unser Alptraum.

Wir sind erlöst, irgendwie. Aber irgendwo bohrt sich auch ein erneuter Pfeil durch unsere Herzen. Ich glaub es wird zu einer chronischen Krankheit und keine Medizin der Welt wird helfen, diesen Schmerz zu lindern. Wir können zwar versuchen, all das, durch eine Vielzahl von neuen, reizvollen Erinnerungen auszulöschen, aber seien wir mal ehrlich, es würde immer weh tun. Wir können nicht vergessen was passiert ist. Wir haben vielleicht die Kraft damit abzuschließen, aber dennoch wird uns die Vergangenheit immer wieder einholen. Eine einzige Autofahrt reicht aus. Aber wir müssen. Wir müssen uns verabschieden. Vom schwarzen Haus. 

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Denn es ist nicht mehr unser schwarzes Haus. Ab jetzt.

Einzig und allein die blauen Worte aus Kreide im hölzernen Häuschen werden unsere bleiben.

Und damit versuche ich abzuschließen.

Mit dem schwarzen Haus.

20 Jahre.

Es war schön.

Danke. 

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  Die Bilder entstanden 2012 in Camaret / Frankreich

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unknown-10Ein zartes Lüftchen weht mir um mein Näschen, als ich den Herzogstandgipfel mithilfe der Standseilbahn erreiche. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Ich blicke auf zwei Seen, die durch spröde Gesteinswände geteilt werden. Zu meiner Linken strahlt der Kochelsee in einem klaren Blauton, zu meiner Rechten der Walchensee. Unser eigentliches Ziel. Doch als wir ankommen, bemerken wir, welch atemberaubendes Naturschauspiel sich vor unseren Augen abspielt.

Nur wenige Kilometer südlich befindet sich die österreichische Grenze. Davor ragen etliche Berspitzen empor. Die Alpen. Mit Schneebedeckt und zum wandern einladend, bestaunen wir unsere Lage. Es ist einfach nicht in Worten zu fassen, welch unglaubliches Gefühl in einem selbst entfacht wird, wenn man sich mit einem derartigen Ausblick auf 1730 Metern Höhe befindet.
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Der Walchensee liegt nur 81 Kilometer (also gut eine Stunde) von München entfernt und ist einen Tagesausflug mehr als wert! Mit 28 Grad im Schlepptau hatten wir absolut perfektes Wetter abgefasst. Der See lud nicht  nur zum Wandern, sondern mit seinen zahlreichen Bademöglichkeiten, auch zum Verweilen ein. Nach einem 10 minütigen Walk erreichten wir ein kleines, urtypisch bayrisches Restaurant und ließen uns nieder. Die Kellnerin brachte uns ein Maß Ruß, den wir ungeplant in 5 Minuten verputzen mussten (ansonsten hätten wir den gesamten Berg hinunter wandern müssen, da die letzte Bahn viertel nach fünf fuhr) Samt Kellnerin und Wirt machten wir uns zwischen klingenden Kuhglocken und hohen Gräsern auf zurück zur Standseibahn.unknown-14Unten angekommen versuchten wir unser Glück bei einem Bootsverleih. Leider hatte dieser bereits geschlossen bzw. war schon eifrig dran und drauf seine Boote ins Bootshaus zu manövrieren, doch gestattete uns dennoch, eines der Boote für ein Stündchen zu nutzen. Wir sollten es lediglich wieder zurückbringen, eigenhändig anschließen und dem Pensionswirt Bescheid geben. Das nenne ich Gastfreundschaft! (Oder er wollte einfach noch ein paar Moneten verdienen haha) Auf jeden Fall hatten wir einen  ziemlich schönen Tagesabschluss. Wir ruderten soweit hinaus, bis wir uns zwischen all den gigantischen Bergen befanden. Ein wahnsinns Bild!
Bevor es für uns nach Hause ging, gestatteten wir dem Gasthof, von dem wir das gute Stück ausgeliehen hatten, einen kleine Besuch ab. Dort gab es schöne, deutsche Landskost. Schnitzel mit Kartoffeln und Käsespätzle. Leute das waren die besten Käsespätzle meines Lebens! Schaut also unbedingt mal bei dem Gasthof „Edeltraut“ (Seestraße 90 / 82432 Walchensee) vorbei, falls ihr in der Ecke sein solltet 🙂

Ich hoffe, ich konnte euch eine kleine Inspiration innerhalb Deutschlands geben! Servus!  unknown-9unknown-8 unknown-11unknown-19

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Schlosspark Bald ist es soweit Abschied zu nehmen. Bald naht die Zeit, sich die Hand zu reichen und den ganzen Körper an sich zu pressen. So fest es nur geht. Bald wird es der letzte Kuss sein, die letzte Umarmung. Die letzte Chance beieinander zu sein. Wer weiß, wann man sich wieder sieht. Bald. Bald ist es soweit und der Flieger steigt hoch hinaus in ein neues Abendteuer.

46 Tage, 6 1/2 Wochen, 1092 Stunden Zeit die ich noch mit Familie, Freund und Freunden verbringen kann, bevor die Reise meines Lebens beginnt. Noch vor knapp 3 Monaten war mir nicht einmal bewusst, wohin es für mich im nächsten Jahr gehen werde. Ob ich aufgeregt bin? Ob ich meine Lieben nicht vermissen werde?

  Wie ich die Sache mit meinem Freund handle?albrechtsberg_downtownjourneyDiese Fragen bekomme ich in letzter Zeit sehr oft gestellt. Natürlich fällt es mir nicht besonders leicht alles hinter mir zu lassen. Allerdings wird die Entfernung, wenn ich Deutschland verlasse, nicht meine größte Veränderung sein. Sondern die Tatsache, dass wir unser Haus verkaufen, mein Heim in dem ich 20 Jahre lang aufgewachsen bin. 20 Jahre meines Lebens erlebt und Erinnerungen gesammelt habe. Ich verlasse mein Baumhaus, meinen Rückzugsort, meine geheime Geldkammer, mein Wolfsrudel. Ich werde meine Katze abgeben müssen, der wohl schmerzlichste Fakt überhaupt. Meinen geliebten Kater, der mich 10 Jahre lang begleitet hat und immer für mich da war. Der sich neben mir eingerollt hat, als ich tränenüberflutet im Bett lag. Der einfach gespürt hat, wenn es einem nicht gut ging. Ihn werde ich wohl am meisten vermissen, wenn ich wieder zurückkomme, denn ihn werde ich nie wieder zurückbekommen..

Es hat alles immer seine guten aber auch schlechten Seiten ein Jahr und länger fortzugehen. Heimweh wird mit innerer Selbstfindung verbunden. Materielle Verluste mit wertvollen Erfahrungen. Der randvoll gefüllte Kleiderschrank wird gegen einen 60 Liter Rucksack ausgetauscht und die Sneakersammlung gegen ein einziges Paar Schuhe. Man ist auf sich selbst gestellt, muss allein vorankommen.  Das Leben am Limit beginnt.  detail_downtownjourneyIrgendwie habe ich Angst. Die letzten zwei Monate waren mehr als grandios. Ich habe so viel Neues erlebt, habe mich richtig fallen gelassen, die Zeit genossen und die Liebe lieben lassen. Sobald ich zurück bin, wird nichts mehr so sein, wie es mal war. Logisch, in dem einen Jahr werde ich nicht die Einzige sein, die sich verändern und weiterentwickelt. Freunde, Freund und Mama werde ebenfalls neue Erfahrungen sammeln. Ich hoffe aber nur die Guten. Vielleicht komme ich zurück und meine Mom ist verheiratet? Vielleicht wird mein Freund eine neue Freundin haben? Vielleicht bekommt meine Schwester ein Kind? Wer weiß das schon. Ich hoffe aber nur die Guten.

Ich denke dieser Trip wird mich nicht nur äußerlich verändern, sondern mir auch ein neues Selbstwertgefühl geben. Ich bin wirklich gespannt, wie ich jegliches Problem meistern oder  missen werde. Es bleibt spannend. Aber ich werde euch hier offen und ehrlich auf dem Laufenden halten. Euch die ganze Wahrheit berichten. Alles was schiefläuft, alles was wir erleben. Sowohl über die positiven Aspekte als auch die negativen. Ob Australien wirklich so fabelhaft ist, wie alle behaupten. 

Bis bald! Eine Verabschiedung bedeutet nicht immer gleich ein Abschied für immer. Wir sehen uns in Australien. detail_downtown_journey downtown_journey_schloss downtown_journey_schloss1 downtownjourney_Schloss2

Top / Zara 

 Rock / Romwe

 Kette / Stilnest / Luisa Lion Collection

 Schuhe / Primark

Tasche / Yve Saint Laurent

 Uhr / Casio 

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baarcelona Jeder der mich kennt weiß, dass es nur eine Stadt gibt, die tief in meinem Herzen verankert ist. Die mich mit ihrer grenzenlosen Vielfalt in ihren Bann zieht. Und in der die Leute nur so vor Glück strotzen. Barcelona. Seit Jahren ist diese Stadt mein Reiseziel Nummer eins. Allerdings habe ich es bisher nur zweimal dorthin geschafft. Als es im Juli endlich wieder soweit war, konnte ich mich vor lauter Aufregung kaum im Zaum halten. Ich glaub ich bin auch gefühlt allen Menschen, mit denen ich kurz davor zu tun hatte, permanent auf die Nerven gegangen haha, upsi. Entschuldigt dafür! 😀

Da ich mittlerweile das ein oder andere Eckchen kenne, möchte ich euch heute einen kleinen City Guide präsentieren, mit dem ihr mit Sicherheit einen absolut schönen Trip erleben werdet! Denn ich zeige euch nicht nur das, was in jedem Reiseführer oberste Priorität hat, sondern auch Teile Barcelonas, die auch ohne spezifischeres Grundwissen zum verweilen einladen. Starten wir jetzt:

Hotel & Lage: 

Unser Hotel nannte sich „Renaissance Barcelona Fira Hotel“ und lag auf halber Strecke zwischen Flughafen und Stadtzentrum. Anfangs war ich etwas skeptisch, was die Lage betraf, diese Skepsis legte sich aber sofort als wir ankamen. Unser Hotel befand sich genau gegenüber der U-Bahnlinie „Europa Fira“, die wie sich herausstellte, mit allen zentralen U-Bahnlinien verbunden war. Somit gelangten wir innerhalb kürzester Zeit an Strand, Sehenswürdigkeiten und Innenstadt. Mal abgesehen davon, war es eines der schönsten Hotels in denen ich je genächtigt habe! Fabelhafte Architektur und die Aussicht vom Rooftop auf die gesamte Stadt war wirklich überwältigend!

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 Essen: 

Um ehrlich zu sein, erschien uns das Frühstück des Hotels mit 24 Euro pro Person als etwas zu happig. Daher suchten wir uns jeden Tag ein kleines Café oder ähnliches über Tripadvisor heraus und aßen dort zum Morgen. Hätten wir diese Variante nicht gewählt, wäre uns wohl auch nie die „Carrer del Parlament“ ins Auge gefallen. Diese Straße bietet viele kleine, süße Restaurants und Boutiquen (Mardemar sehr zu empfehlen). Wir waren zum Beispiel in „The Juice House“ eine Acai Bowl und frische Smoothies schlürfen und im „Federal Café“ Avocado und Chia – Oatmeal schlemmen.  „La Donutería“ bietet zum Beispiel eine Ecke weiter, ziemlich leckere und vor allem riesige Donuts an und bleibt dabei noch dem stilvollen Barcelona treu. Ihr seht – es gibt eine Menge Auswahl! Und das ist nur eine von vielen. Denn geht es langsam auf den Abend zu, bietet Barcelona am H afen eine noch weitaus größere Vielfalt. Wiedermal führte uns Tripadvisor zum „Surf House“ und dort wurden wir nicht nur vom Essen, sondern auch von den unfassbar netten und offenen Kellnern beeindruckt 🙂 Schaut euch dort auf jeden Fall mal um, dort ist für jeden etwas dabei!

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Sehenswürdigkeiten:

Gut klar, was soll ich euch da noch erzählen. Natürlich sollte man sich die La Sagrada Familia nicht entgehen lassen, genauso wenig wie den spanischen Arc De Triomf oder die Bauten Guélls. Aber wirklich faszinieren und nie langweilen tuen mich die Wasserspiele vom Fira Barcelona Montjuïc. Diese finden immer von Donnerstag bis Sonntag statt (im Sommer starten sie 21:30 Uhr, ansonsten einfach mal auf Barcelona.de vorbeischauen, dort findet ihr die Spielzeiten) und haben je nach dem immer ein anderes, musisches Thema. Ich habe zum Beispiel Disney und Pop-Musik miterleben dürfen. Da kennt jemand offenbar meinen Musikgeschmack haha. Oben auf der Spitze angekommen, habt ihr einen unfassbar grandiosen Ausblick. Auch wenn ihr Treppenscheu seid, keine Angst, in Barcelona gibt es sogar in den kleinsten Vierteln Rolltreppen, die den normalen Aufstieg ersparen (zum Vorteil meines Freundes haha) Solltet ihr euch allerdings für die Standardvariante entscheiden, dürft ihr euch auf erklommener Spitze gern mit einem oder auch zwei Gläschen Sangria beglücken. Ein Muss in Spanien!

 Plaça de Carles Buïgas 

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Montserrat 

Ein weiteres Highlight, auf das ich nie durch meinen Freund gekommen wäre, ist Montserrat. (Okay er wäre darauf auch nie gekommen, hätte er nicht dieses eine Bild von Tony Mahfud gesehen, was er unbedingt nachahmen wollte) Diese sogenannten Berge, heben sich hinter Barcelona empor. Man fährt ungefähr eine Stunde zum Zielort und nochmal 20 Minuten hinauf. Aber glaubt mir, es lohnt sich! (Ich werde bald einen ausführlicheren Beitrag dazu schreiben, wie wo was genau, falls es euch interessiert :-))

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Mercat de la Boqueria

Kommen wir nun zu meinem absoluten Lieblingsthema – dem Essen – zurück. „Mercat de la Boqueria“ ist eine der größten und ältesten Markthallen Europas und befindet sich direkt neben der Einkaufsmeile „La Rambla“. Daher auch nicht allzu schwer zu verfehlen. Dort gibt es über Fisch, Obst, Gemüse, Smoothies und allerlei Gewürzen alles was das Futterherz begehrt. Ich halte mich dort auch immer Stunden auf! Zum Übel meines Geldbeutels 😀

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Parc de la Ciutadella 

Abschließend möchte ich euch noch einen Park nahelegen, der es mir besonders angetan hat. Den „Parc de la Ciutadella“ haben wir mehr aus Zufall entdeckt, als wir einfach wahllos durch die Stadt liefen. Laute Bässe und kreischende Stimmen lockten uns näher und zeigten uns wiedermal, wie viel Freude in den Kataloniern steckt.  An der einen Ecke vollführten einige Straßenkünstler ihre Zauberstücke, an der anderen tanzte eine geballte Meute. Links von uns befand sich ein alter, aber liebevoll hergerichteter Botanischer Garten und auf der rechten Seite erstreckte sich eine kleine Seelandschaft, auf der eifrig gepaddelt wurde. Wir überquerten zahlreiche, kleine Brücken und standen staunend vor einem riesigen Wasserfall. Wenn ihr in der Stadt seid – verpasst diesen Park nicht! Ich fand ihn sogar viel, viel besser als den berühmt berüchtigten Parc Guéll.

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Ich hoffe sehr, dass ihr diesen Guide genießen konntet und nun für eure nächste Reise gewappnet seid!   Viel Spaß in Barcelona, auf das, dass es euch die Stadt auch so sehr antuen wird wie mir! 🙂 Falls ihr noch Fragen haben solltet, stellt sie mir gern!

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