W A N D E R L U S T. Ein Begriff, der mir nicht mehr aus dem Kopf gehen will. In den Flieger steigen und etwas neues, einzigartiges entdecken. Das ist es, was ich mein Leben lang machen möchte. Und wie bereits angekündigt, kommt heute nun mein allererster Post zum Thema Reisen online. Worum es genau geht? Alanya! Und glaubt mir wenn ich euch sage, dass es garantiert nicht langweilig werden wird! 🙂

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Anreise – Neuer Horrortrip?


Am Sonntag den 19.07. ging es für mich bereits sechs Uhr Morgens in Richtung Flughafen. Meine kleinen, roten Äuglein versuchte ich mühevoll aufzuhalten. Ganze zwei Stunden hatte ich mich in meine weichen Kissen gekuschelt und meinen Brustkorb langsam auf und ab bewegt. Bis drei Uhr, war ich mit packen und dem Gedanken beschäftigt, ob unser Flug diesmal gut verlaufen würde. Nach meinen Erfahrungen des letzten Jahres, war ich nicht mehr ganz so positiv gestimmt in einen Flieger zu steigen und abzuheben.Wir hatten auf allen vier Flügen heftige Turbulenzen, woraufhin ich mir schwor, nie wieder diese Art von Verkehrsmittel zu betreten. Aber nun gut, wer etwas erleben möchte, muss die Zähne zusammenbeißen, so meine Mom. (Und sie hat damit natürlich vollkommen Recht!)

Mein Herz raste, als ich die mir noch unbekannte Fluggesellschaft erreichte. Vorab, hatte ich mich im Internet erkundigt, was andere darüber schrieben und ich stieß ununterbrochen auf abwertende Kritiken. Schlechter Service, schlechte Flugausstattung, UNSICHER! Als am Check-In dann auch noch die Durchsage kam, dass der Flug um eine Stunde verschoben werden müsste, auf Grund von technischen Problemen, war meine Angst nicht mehr zu halten und Tränen kullerten mehr oder weniger unfreiwillig über meine Wangen.

Glücklicherweise verliefen sowohl Hin – als auch Rückflug tadellos. Unser Essen erwies sich als einfach aber genießbar und selbst die „gelangweilten“ Stewardessen, wie es im Netz immer hieß, waren freundlich, zuvorkommend und bemüht eine klare, deutliche Ansage zu leisten. Gut, eine saß mir mit einer Kotztüte fest umschlungen gegenüber und Gedanken machten sich breit, ob sie denn auch wirklich nicht die Tüte verfehlen würde. Aber vielleicht war es auch einfach nicht ihr Tag. Haha. Ansonsten kann ich euch Atlasjet für Kurzstreckenflüge wirklich empfehlen. Billig und sicher!

Gegen 18 Uhr öffneten sich uns die gläsernen Tore der Eingangshalle. Mit knurrendem Magen wurden wir vom überaus freundlichem Personal empfangen und ins Zimmer begleitet, welches mich wirklich positiv überraschte, da es tausendmal besser aussah, als im Internet. Schnell wurde allerdings klar, hier geht man nirgends an Trinkgeld vorbei! Typisch Türkisch, forderten sie dich fast schon auf, immer und überall Trinkgeld zu hinterlassen. Egal für welchen Service, sei es für die Putzfrauen, die Küche, den Busfahrer und selbst für die Rezeption, falls sie dir eine kleine Auskunft gewährt hatte. Es war der reine Wahnsinn! Und ich fühlte mich bereits am ersten Tag leicht verarscht.

Das erste Abenteuer!


Ausgeschlafen und wohlgenährt warteten wir am folgenden Morgen auf unseren Reiseleiter, welcher uns die landestypischen Traditionen, Regeln und einige Ausflugsziele näherbringen wollte. Wir planten mit ihm die gesamte Woche von einer Jeep Safari bis hin zum ersten Hamambesuch. Anschließend zogen wir uns an den Strand zurück und verabredeten uns mit unseren neu gewonnenen Freunden, für eine Wanderung auf die 5km entfernte Burg. Gut, ähm.. Wir wanderten nur bergab. Bei 42 Grad im Schatten kam uns die 100m entfernte Bushaltestelle etwas gelegen haha ☺Und ich kann euch versichern, es ist ein wahres Erlebnis mindestens einmal mit einem türkischen Busfahrer zu fahren! Die kennen dort keine Stoppschilder, keine „wirklichen“ Haltestellen (wenn der Bus voll ist, hält er nicht an), keine Knöpfe um dem Fahrer zu signalisieren, dass man aussteigen möchte (hier gilt einzig und allein: melde dich wie in der Schule oder ich lass dich nicht raus!)  und um den Bus auch mal zu lüften, fährt man um die steilen Kurven und engen Straßen auch gern mal mit offener Tür (ja ja diese Türken)

Jeep Safari – unterschreibt, dass ihr während der Fahrt nicht aufstehen werdet. Los, aufstehen!

Es war die wohl beste Sache, die wir in Alanya hatten unternehmen können. Anfangs bereitete uns allerdings die Planung des Reiseleiters heftige Kopfschmerzen und erste Zweifel kamen auf, ob hier denn wirklich auch alles nach Plan laufen würde (Abzocke wird in der Türkei nicht gerade klein geschrieben). Ich hatte ein wirklich mulmiges Bauchgefühl, da uns nach einer halben Stunde immer noch keiner abholte und auch niemand ans Telefon ging. Schließlich fanden wir mit Hilfe des Personals heraus, dass unsere Ausflüge vertauscht wurden und wir statt des Hallo Türkei Rundtrips, erst einmal die Jeep Safari in Angriff nehmen würden.

Zwei Stunden später traf nun auch unser Jeepfahrer pünktlich am Hotel ein und die Tour konnte beginnen. Wer denkt, dass diese Jeep Safari nur etwas für jüngere Leute ist, täuscht sich gewaltig! In unserem Jeep saß eine ältere Dame, welche die ganze Fahrt über hinweg für Stimmung sorgte! Wir entdeckten die engen, steilen Straßen des Taurusgebirges und wurden von starken Bässen begleitet.
Davor bekamen wir noch eine Einweisung und ein Dokument, welches wir unterzeichnen sollten. In diesem stand ausdrücklich, dass man während der Fahrt nicht aufstehen sollte. Aber gute fünf Minuten später, wendete sich das Blatt. (wer hätte das gedacht haha)

Bei unserem ersten Halt wurden wir aufgefordert, die gereichten Benzinkanister mit Wasser zu füllen. Anfänglich begriffen wir nicht ganz, wohin uns diese Aktion führen sollte, doch als jedem einzelnen von uns Wasserpistolen in die Hand gedrückt wurden, verstanden wir allmählich. Unter allen 15 Wagen fand eine gewaltige Wasserschlacht statt – diese kam uns nur zu Recht, da in dem Gebirge an die 48 Grad herrschten.

Wir hielten noch an einem kleinen Häuschen, in welchem uns frisches Yufka gereicht wurde (brüchiger, dünner Teig – in Deutschland oft für Dürüm verwendet). In Kombination mit gewürzten Kartoffeln traf es zwar nicht ganz so meinen Geschmack, aber eine Erfahrung war es allemal wert ☺ 
Auf den folgenden Bildern seht ihr die Einrichtung des kleinen Gasthauses und die liebe Omi, die uns diese typisch, türkische Spezialität gezaubert hat.

Damit der Beitrag nicht allzu lang wird, dürft ihr auf den nächsten Teil gespannt sein. Was meinem Leben eine 180 Grad Drehung verpasst hat und welcher der wohl schönste Ort für mich in der Türkei war, lest ihr im nächsten Artikel 🙂 Falls es euch gefallen hat, würde ich mich sehr über ein Däumchen auf Facebook freuen und ein kleines Feedback von euch!
Alles Liebe, Lisa.

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Strahlend, blauer Himmel. Der sinnliche Duft des ersten, starken Schauers liegt in der Luft. Und streckt man sein Näschen etwas aus dem Fenster, kann man sich bereits ein Bild von Bratwurst und gebratenem Mais frisch zubereitet, auf einem großen, runden Teller vorstellen. Ja wisst ihr, es fühlt sich wie Sommer an, auch wenn bis zum offiziellen „Beginn“ noch ein paar Tage vergehen müssen. 
Das Wochenende allerdings, hat uns schwitzen und kaum durchatmen lassen. Fünfunddreißig Grad im Schatten(!) sollten dennoch ordentlich ausgenutzt werden. Wir beschlossen also, zwei wundervolle Tage an der Kiesgrube zu verbringen mit allem was dazugehört. Angestrengt stolperten wir die steilen Sandhügel hinauf. In einer Hand die Luftmatratzen und mit der anderen, bewahrten wir unsere Freunde vor dem Fall. Schließlich wollten wir doch alle zusammen den Hügel hinunterrutschen. (Aua, mein Poppes) Aber probiert das auf jeden Fall mal aus, es macht irrsinnigen Spaß! Abgerundet wurde das sonnige Wochenende mit einer kleinen Schaumparty, welche ich gegen fünf Uhr Morgens mit triefenden Klamotten aber einem breiten Lächeln verließ. 
Ich hoffe, ihr habt das Wetter auch genossen?
Nun aber, hat der Wettergott seine Nase voll und schickte uns eine ordentliche Portion Regen. Bloß gut, dass wir mein absolutes Lieblingsteil einige Tage vorher noch festgehalten haben. Ich finde den Kontrast von dunkelblau zu diesem saftigem grün einfach unglaublich schön! Was meint ihr?
3 Wochen zuvor wurde ich aufgehalten überhaupt einen Post zu verfassen. Unser Internet dachte sich, ach sie schreibt ja die kommenden Tage nur 5 Klausuren, wieso schalte ich mich dann nicht einfach mal ab? Diese internetlose Zeit gab mir aber viel zu Denken. (und wow, ich habe das erste Mal wieder richtig gelernt haha!) Mein Schottlandpost ist schon in der Überarbeitung, allerdings werde ich euch vorher noch mein eigenes, kleines Städtchen vorstellen. Ich kann es kaum erwarten! Vielleicht kommt ihr mich dann ja sogar mal besuchen haha 
🙂 Ich hoffe ihr seid von dieser Idee genauso angetan wie ich?  Alles Liebe und bleibt gespannt! Eure Lisa.
P.S: Entschuldigt meine verdammt, verpeilten Blicke. Ich war wohl zu sehr darauf fixiert, nicht von Mücken gestochen zu werden! (Ohje, 11 fiese Stiche hatte ich dann trotzdem :-D)
 Jumpsuit von H&M

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“The world is a book and those who do not travel read only one page.”

(Wen mein unendlich langer, einsamer Dialog langweilt sollte ganz schnell nach unten scrollen!)

Müde klappe ich meinen Laptop auf, logge mich in gefühlt tausende Netzwerke ein und überprüfe die neusten Nachrichten. Eigentlich habe ich nun wirklich keine Zeit für eine Episode meiner derzeitigen Lieblingsserie „Weeds“, doch mein Augenmerk will einfach nicht vom Favoritensternchen weichen, 20 Minuten abschalten? Viel zu verlockend! Theoretisch sollte ich an meinem Französischvortrag sitzen, theoretisch müsste ich auch noch etwas für Geschichte lernen und wenn man so will, könnte ich meiner Mom auch einen Gefallen tuen und das Geschirr abwaschen. Ach und was ist mit ein wenig Fitness, würde auch nicht schaden. Aber stattdessen verweile ich in meinem Bett. Ich bin einfach faul geworden, schlichtweg faul. Aber bei einer Sache fasse ich mir immer wieder an den Kopf und reime mir die schönsten Dinge zusammen. Meine Zukunft. 

Ein bisschen Neid kitzelt mir schon unter der Nase, wenn ich mir vor Augen führe, dass all meine Freunde nun bald ihren Abschluss in der Tasche haben. Während ich noch mehr oder wenig fleißig in der Schule versuche aufzupassen, vergnügen sie sich bereits alle mit Tiger, Weihnachtsmann und Hawaiikostümen auf dem Schulhof. Lachen getreu dem Ziel, es endlich geschafft zu haben, entgegen. Okay zugegeben, eigentlich war ich bislang mit meiner Entscheidung, die Schule zu wechseln um mein Wissen in Recht – und BWL voranzutreiben, ganz glücklich. Aber jetzt kommt langsam die Zeit, in der ich einfach keine Lust mehr habe auf dieses ständig, eintönige lernen.

Ich will endlich raus! Raus aus dem kahlen, kühlen Deutschland und endlich die Welt erkunden! Es gibt so viele Kulturen zu entdecken und Plätze zu besuchen, das verlangt einfach Zeit! Viele meiner Freunde verabschiede ich im kommenden Sommer. Sie fliegen ins Ausland, ziehen in andere Städte und lassen Neues auf sich zukommen. Und ich.. warte noch ein Jahr. Allerdings möchte ich natürlich auch nicht nur nörgeln! Denn in diesem Jahr, habe ich noch zahlreiche Möglichkeiten um mein Konto ordentlich aufzufüllen, damit ich dann meinen Plan sofort in die Tat umsetzen kann.
                                                                                                        R E I S E N!

In den kommenden Monaten wird sich mein Blog immer mehr zu einem klitzekleinen Travel Journey verwandeln. ( Vielleicht wird es auch etwas ausarten.. haha) Ich werde euch mitnehmen und euch die schönsten Orte, Restaurants und Landschaften zeigen, um euch vor allem auch ein wenig Inspiration zu liefern 🙂 Ich finde einfach, dass das Reisen etwas Besonderes ist und sich niemand davon abhalten lassen sollte. Wir leben in einer offenen Gesellschaft, die uns darin zum Glück auch nicht (mehr) einschränkt! Keine bessere Möglichkeit gibt es, seinen Horizont zu erweitern. Klar, wir können viel lesen und auch unserer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, es allerdings wirklich zu erleben ist doch sicherlich viel spannender, oder? Meiner Meinung nach, sollte jeder anfangen sein Geld in Erfahrungen zu investieren, als in irgendwelche Luxusgegenstände. Denn was hat im Leben mehr Wert, die neuste X Box oder der nächste Flug ins Ungewisse?

Wenn ihr mich also begleiten wollt, würde ich mich unheimlich darüber freuen! Ich teile gern meine Erfahrungen mit euch und bin auch gespannt, was ihr daraus macht! Vor 3 Wochen befand ich mich in Schottland (Bilder und Artikel folgen noch, wenn ihr wollt?!) und in 2 Monaten geht es für mich nach Alanya, gefolgt von Alcudia. Und wenn alles klappt, brause ich im Oktober zusammen mit einem Freund und seinem Auto um Australien! (Ja, ja das wird in einer Katastrophe enden, 22 h fliegen oh mein Gott! Und ist jemanden aufgefallen, dass all meine Ziele mit A anfangen? Haha, witzig.)

!! Falls ihr Tipps, Tricks und Anregungen für mich habt, lasst diese mir doch in einem Kommentar oder Mail an (athousandmiles@web.de) da. Ich bin schon gespannt! Und jetzt erzählt mir, wohin verschlägt es euch als nächstes? 

It is not in the stars to hold
                                    our destiny but in ourselves.

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Was du sagst, ist nicht das, was gehört wird!
Du bist für das verantwortlich, was du hörst!

Gestern saß ich in einer sehr anregenden Vorlesung. Eigentlich sollte es in Richtung Marketing gehen, meine Auffassung von dem was erzählt wurde, war aber irgendwie eine ganz andere. Der Dozent warf uns einen ganzen Batzen von Fragen und Feststellungen entgegen. Die, meiner Meinung nach interessantesten, haben ich euch hier aufgelistet und mich damit auseinandergesetzt. Es sind Zusammenhänge, um die man sich normalerweise eher keine allzu großen Gedanken macht. Dinge, die aber wirklich wichtig sind um einen gesunden Charakter aufbauen zu können. Ich habe dieses Thema in zwei Teile aufgespalten, damit ihr nicht so viel auf einmal zu lesen habt haha 🙂
 Die Stille Post funktioniert auch in der heutigen Zeit unfassbar gut!
Mit dem Schreiben ist das ja ganz einfach. Tippen. Klicken. Und schon ist unsere Nachricht versendet. Der Empfänger verarbeitet diese und gibt darauf seine Meinung bzw. Antwort kund. 
Möchte er sich allerdings mit anderen über deine Nachricht unterhalten, entsteht schneller als gedacht die allzu bekannte „Stille Post“. Klar, jeder weiß jetzt, was er sich darunter vorstellen muss. Von Gespräch zu Gespräch werden die Informationen im Mund herumgedreht und irgendwem, landet es dann immer im falschen Hals.
 Ich lebe beispielsweise  in einer Stadt, in welcher dieses Prinzip sehr weit verbreitet ist. Hören. Verstehen. Weitergeben. Dabei wird leider nur zu oft verdreht, was eigentlich gesagt wurde. So entstehen Gerüchte, Auseinandersetzungen und ein daraus resultierender schlechter Ruf. Ohja glaubt mir, wenn ich euch sage, dass Dresden auch gern mit „Gossip Girl“ verglichen wird. (Eine Anmerkung: Wir hatten sogar schon eine derartige Website wie es an der Upper East-Side üblich war..) Krank.
Ich hatte auch schon damit zu kämpfen, meine Persönlichkeit zu verteidigen. Häufig gelangen Mails an mich, die ich nicht nachvollziehen konnte, da ich mich an keine dieser Anschuldigungen erinnerte. Hier gilt also sehr, sehr dringend: Klappe halten – oder überdenke noch einmal, was du zu sagen hast. Ach ne vergiss es, halt einfach nur die Klappe! (Oder such dir schleunigst ehrliche Freunde, die sich nicht als Tratschtanten entpuppen.)

Vorurteile über Vorurteile. Lern daraus!

Im Prinzip ist es eine Ermahnung an den vorhergehenden Schwarzdruck. Schließlich sind wir es, die sich davon überzeugen müssen, wie die Menschen über die schlecht geredet wird, wirklich sind. Ich bin jemand, der das auch strickt einhält. Wird über „die Neue“ hergezogen und nach meiner Meinung gefragt, enthalte ich mich solange ich sie selbst nicht besser kennengelernt und mir ein eigenes Bild von ihr gemacht habe. Dies lege ich euch allen auch sehr ans Herz. Bitte, urteilt nicht allzu früh über Mitmenschen, die ihr überhaupt noch nicht einschätzen könnt. Vielleicht sind sie ja viel netter als ihr denkt!
Ich weiß auch, dass es nun mal in der menschlichen Natur liegt, seine „Konkurrenten“ auszuchecken, aber man sollte dabei trotzdem immer fair bleiben. Glaubt mir, ich war früher nicht besser. Aber aus den jahrelangen Erfahrungen in dieser Stadt habe ich dazugelernt, mich entwickelt und lasse die Leute stehen, die mich nicht besser kennenlernen möchten. Einfach, weil ich Freunde mit einem gesunden Menschenverstand um mich herum haben möchte. Da reichen mir auch eine handvoll, aber dafür loyale.
Wie siehts bei euch aus? Ist die Anzahl von Lästerschwestern genauso hoch wie bei mir oder hält es sich in Grenzen? Und wie fandet ihr diesen Beitrag? 
Alles Liebe , eure Lisa 🙂
P.S: Entschuldigt, dass die Posts immer so selten sind. Aber es soll ja auch nicht das Gleiche wie auf meinem Hauptblog sein und dafür brauche ich Zeit. Zum Denken und Fotografieren! 

Ja ich gestehe, die Bilder haben wir ganz ungeniert im Ikea aufgenommen. (Daraufhin wurden wir sogar angesprochen, ob wir für den neuen Katalog fotografieren haha :-D)
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